Am Sonntag brennt das erste Licht!
Weihnachten? Es war doch gerade erst Ostern! Wie jedes Jahr kommt die Adventszeit und Weihnachten viel zu früh. Den meisten Menschen ist der Sommer mit der lang ersehnten Urlaubszeit zu schnell vergangen – und dennoch verspüren viele besondere Vorfreude für die bevorstehende Zeit. Die nächsten Wochen gelten nämlich als die besinnlichste Zeit im Jahr. Doch nicht immer gelingt es, die Vorweihnachtszeit richtig ruhig anzugehen oder in Ruhe zu genießen.
Bedeutung des Advents
Dabei heißt Advent eigentlich Ankunft. Und zwar Ankunft des Herrn auf Erden. Advent ist Erinnerung und Erwartung, Vergangenheit und Zukunft. Advent ist die stille Zeit im Jahr – zumindest sollte sie es sein! Damit ein stiller Advent gelingt, sollten wir genug Zeit und Raum für Familie und Freunde einplanen. Und wenn wir etliche Kerzen anzünden und mit unseren Lieben schöne Stunden verbringen, dann sollten wir nicht auf diejenigen vergessen, die im Schatten stehen. Immerhin sollte diese besinnliche Zeit im Jahr für alle da sein.
GEDICHT:
EIN ADVENT FÜR ALLE
Advent heißt eigentlich Ankunft,
ein leiser Ruf der Vernunft.
Advent heißt auch Erwartung,
und er kommt mit neuem Schwung.
Advent erzählt über die Vergangenheit
mit ihm ist auch die Zukunft nicht weit.
Advent läutet eine besondere Zeit ein,
mit ihm kommt glanzvoller Lichterschein.
Doch auch die, die im Schatten stehen,
reicht die Hand und lasst mit uns gehen.
Denn die stillste Zeit im Jahr,
ist für alle Menschen da.



