Wir alle wissen, wie sehr unser Fiaker Schorsch mit seiner Heimat Filzmoos verbunden ist. Es ist die Natur, die Menschen, die ihn umgeben sowie seine Tiere, für die er jeden Tag dankbar ist. In all seinen schönen Gedichten spürt man, wie sehr er dieses Fleckchen Erde liebt.
Für viele von uns Einheimischen scheint es selbstverständlich zu sein – doch immer mehr schätzen wir dieses Paradies, wo wir leben dürfen!
Auch über den Ortsteil Hachau, am Fuße des Dachsteins hat Schorsch ein paar wundervolle Zeilen verfasst. Er beschreibt diesen schönen Filzmooser Ortsteil liebevoll als Tor zu den Giganten unserer Berge und Paradiesgarten:
Hachau meine Bergheimat
Hachau das Tor zu den Giganten unserer Berge,
das Dachsteinmassiv bildet im Zauber einer imposanten Aura ein Spalier
zwischen Himmel und Erde.
Irgendwie kniend vor Ehrfurcht liegt am Fundament eine kleine idyllische Welt,
namens Hachau, das unser aller Schöpfer seit ewig liebevoll und schützend in
seinen Armen hält.
Ursprünglich ganz tief im wildromantischen Imperium Natur geheimnisvoll verborgen,
gab es auch für dich über eine Verbindung in andere Welten ein neues Morgen.
Hachau du bist trotz allem Heimat für ursprüngliche Werte geblieben,
deine Hochalmen sind noch heilige Heimaterde man spürt die sorgenden Händer
der Bauern dafür wird man dich ewig lieben.
Du bist eine Brücke, die unser Salzburgerland mit der grünen Steiermark vereint,
obwohl zwei verschiedene Glaubenswelten haben wir immer den Schöpfer zuliebe
das Gleiche gemeint.
Wer immer diesen Paradiesgarten und der Seelenphilosophie der Menschen begegnen will,
sollte gleich aufbrechen und den alten Hachauweg entlang wandeln.
Es sind Schritte, wo man die selbstgemachten Sorgen der Welt vergisst und
über ein endloses Staunen sich dem hingibt, was uns von Anfang an,
der Schöpfer allen hätte gegönnt, doch es gab weltweit ein falsches Handeln.
Hachau behalte deine Aura und deinen Charm,
es zu wissen, dass es dich gibt, ganz nah bei mir macht mich reich und niemals arm.
In Liebe und Dankbarkeit,
Georg



