Sanfter Tourismus im Bergdorf
Wilde Wasser, einsame Berge, verwunschene Orte – und weit und breit kein Stress. Filzmoos steckt voller sogenannter „Slow-Downs“ oder „Kraftplätze“. Manche Plätze sind echte Geheimtipps, andere wiederum entdeckt man beim Vorbeigehen.
Niemals war die Sehnsucht größer als jetzt, daher wollen wir in diesem Sommer das Leben so richtig auskosten und jeden Augenblick genießen!
Den Augenblick genießen
Jeder einzelne Tag besteht aus tausenden Augenblicken, doch die meisten gehen so schnell vorbei, dass man sie gleich wieder vergessen hat. Dabei hat es jeder dieser Momente in sich, einen Tag zu einem besonderen zu machen! Der frühmorgendliche Sonnenaufgang am Gipfel, der Duft von frischen Bauernkrapfen auf der Hütte, die unendliche Blumenvielfalt auf der Wiese, … . Die Verbundenheit mit der Bergwelt genießen, dort wo Stille und Natur aufeinandertreffen – Momente, die für immer bleiben.
„Slow Tourism“ steht für Entschleunigung im Urlaub – einfach mal das Tempo drosseln und die Wandererlebnisse ganz anders wahrnehmen. Kommt euch nicht auch vor, dass die Zeit viel zu schnell vergeht? Die Welt scheint sich schneller zu drehen. Es ist Zeit, einmal auf den RESET-Knopf zu drücken - pausieren, tief durchatmen und anhalten. Der Aspekt „Weniger ist Mehr“ wird umso wertvoller in unserer überfüllten und überkomplexen Welt.
Die Verführung der Natur
Ihr seid auf der Suche nach Entschleunigung? Ihr wollt zur Ruhe kommen und dabei die besondere Energie unserer Kraftplätze erforschen? Dann haben wir hier vielleicht etwas für euch:
Ein Wanderwochenende für Alleinreisende, die um die Schönheit und Energie von bestimmten Plätzen wissen oder Interesse haben, diese kennenzulernen. Hierbei werden die Kraftplätze vorgestellt und vieles rund um das Thema Kraftplatz besprochen. Dabei erfährt ihr: Was ist ein Kraftplatz? Wie kann ich da etwas spüren? Was ist, wenn ich nichts spüre?
Anhand einer geführten Meditation bekommt ihr Unterstützung beim Innehalten, Nachspüren und Lebensenergie-Tanken.
Weitere Infos zur Pauschale „Verführung der Natur“