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Gedanken zur Sommerzeit

Über die Heiterkeit in den Bergen


Die Sommerzeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr: Der lang ersehnte Urlaub steht vor der Tür, die Kinder haben Ferien und die Sonne lacht öfters vom Himmel als in der kalten Jahreszeit. Wenn die Sachen schließlich gepackt sind und wir in die Ferne ziehen, sollten wir unsere Erwartungen an den perfekten Urlaub nicht zu hochschrauben, ansonsten kann es zu Enttäuschungen kommen. Warum wir mit offenen Augen in die Welt hinaus gehen sollten und für die kleinen Geschenke dankbar sein dürfen, erzählt Fiaker Georg Vierthaler in einem seiner Gedichte:

Sommerzeit,
mit Familie oder nur zu zweit?

Eine zweite Heimat finden,
mit geschlossenen Augen, Herz und Seele verbinden?

Sommerzeit ist grenzenloses Gehen,
einer noch heilen Welt in die Augen sehen.

Mit den verborgenen Sinnen leben,
die Seele kommt dabei ins Schweben!

Sommerzeit, mich von den Fesseln des Alltags befreien!

Ich wandle durch den Garten Eden,
unbemerkt, von Gott geschenkt, ist er ein Segen!

Sommerzeit, hast mich von meinen schweren Rucksack endlich befreit,
ich fühle mich wieder wie neu geboren und spüre Heiterkeit!


In Liebe
Georg Vierthaler alias Fiaker Schorsch